Die französische Regierung hat den Verkauf von nikotinhaltigen Ersatzprodukten vorübergehend eingeschränkt, nachdem französische Forscher eine klinische Studie angekündigt haben, um festzustellen, ob Nikotin helfen kann, eine Coronavirus-Infektion zu verhindern oder COVID-19-Komplikationen zu behandeln. Die vorübergehenden Einschränkungen betreffen keine Verbraucherprodukte wie E-Zigaretten oder Tabakerzeugnisse.
Die Regierung erklärte, die Einschränkungen seien dazu gedacht, "übermäßigen Konsum" zu verhindern, der durch die Ankündigung der Studien, die das Potenzial von Nikotin als COVID-präventives Medikament zeigen, inspiriert wurde, und um eine "kontinuierliche und angemessene Versorgung von Personen zu gewährleisten, die medizinische Unterstützung zum Stoppen des Rauchens benötigen."
Die Notverordnung begrenzt den Verkauf von Produkten wie Nikotinbeuteln, Pflastern, Kaugummis, Lutschern und Inhalatoren auf einen monatlichen Vorrat pro Person und verbietet den Online-Verkauf. Die Kunden sind verpflichtet, den Apotheken ihre persönlichen Informationen zur Verfügung zu stellen, um die Verkäufe nachverfolgen zu können. Die Verordnung ist bis zum 11. Mai gültig, wenn einige Einschränkungen gelockert werden.
Die klinische Studie, die bald im Pitié-Salpêtrière Krankenhaus beginnt, folgt einer Untersuchung, die zeigt, dass französische Raucher das Virus in deutlich geringeren Raten als die Allgemeinbevölkerung erwerben. Die französischen Daten bestätigen frühere Ergebnisse aus China und den Vereinigten Staaten. In der Studie werden Nikotinpflaster verwendet, die Nikotin sehr langsam abgeben und keine Abhängigkeit oder Sucht bei nikotinanfälligen Nutzern hervorrufen können.
Die Weltgesundheitsorganisation erklärte am Freitag, dass die französischen Daten „nicht mit dem übereinstimmen, was wir in anderen Ländern beobachten“, jedoch ist das inkorrekt. Die Ergebnisse sind bemerkenswert konsistent und zeigen, dass Raucher mit dem Virus in unverhältnismäßig geringeren Raten als Nichtraucher ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Wissenschaftler, darunter der griechische Kardiologe und E-Zigarette-Forscher Konstantinos Farsalinos, hypothesize, dass Nikotin bestimmte Rezeptoren auf Zellen besetzt, die Hauptziele für das Coronavirus sind, um in den Körper einzutreten, wodurch der Zugang des Virus blockiert wird. Wenn der Nutzen nachgewiesen wird, könnte Nikotin eine vorübergehende prophylaktische Maßnahme werden, bis ein Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 verfügbar ist.
Nikotin hat viele Vorteile, die von der medizinischen Fachwelt im Allgemeinen ignoriert werden. Es ist ein zuverlässiger kognitive Enhancer, verbessert das Kurzzeitgedächtnis und die Reaktionszeit und ist bekannt dafür, dass es Morbus Parkinson vorbeugt. Der Forscher Paul Newhouse von der Vanderbilt University leitet derzeit eine umfassende, multi-institutionale Studie zu Nikotin als Behandlung der kognitiven Beeinträchtigung, die zu Alzheimer führt.
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